doppelt und dreifache Threema IDs nerven!

Also entweder sind einige Menschen nicht willens oder in der Lage, die Backup-Funktion von Threema zu nutzen, oder sie nutzen Threema auf mehreren Devices mit verschiedenen IDs.

Wie dem auch sei: Es nervt jedenfalls tierisch, ein und den selben Kontakt mehrmals mit unterschiedlichen IDs in seiner Kontaktliste zu haben. Da weiß man irgendwie nie so recht, welchen Kontakt man anschreiben soll.

BTW: Man kann unter https://threema.ch/de/support/unlink.php auch die Verknüpfung seiner Handy-Nummer mit seiner Threema ID aufheben, falls man eine ID nicht mehr nutzt.

Spaß mit der Telekom

Mit den Drei mit den Mützen kann man richtig dolle viel Spaß haben. Nicht! :evil:

Eigentlich wollten wir nach dem Umzug mit dem vorhandenen Anschluss zu o2 wechseln, was der magenta Riese leider erfolgreich vereitelt hat, da sie (angeblich) einen Leitungsmangel und somit keine Leitung für o2 frei haben.

Auf Anraten des o2 Mitarbeiters haben wir dann einen sehr einfachen Telefonanschluss mit kurzer Kündigungsfrist und ohne Mindestlaufzeit (Call Plus) bestellt, in der Hoffnung, das es nicht lange dauern würde, den Anschluss frei zu schalten. Weit gefehlt. Die Telekom lässt uns noch bis zum 23.10. ohne Telefonanschluss schmoren. 8O

Man hätte der Telekom seinerzeit nicht nur das Monopol für Telefonanschlüsse etc, sondern auch das Leitungsnetz wegnehmen und in ein separates Unternehmen transferieren sollen. Dann hätte die Telekom, genau so, wie alle anderen Mitbewerber auch, die Leitungen mieten müssen und könnte sich so ein kundenunfreundliches Verhalten nicht erlauben.

Telefonieren früher und heute

Die @wako hat mich heute mit folgendem Post ein wenig zum Nachdenken gebracht, wie das mit dem Telefonieren früher, als es noch keine Handys gab war und wie es heute ist:

Interessanter Gedanke: Warum gab es früher abgeschlossene Telefonzellen? Weil man nicht wollte, dass andere mithören.

Und ja, sie hat irgendwie Recht. Früher war man irgendwie mehr bemüht, das beim Telefonieren möglichst niemand mithört, den das Gespräch nichts angeht. Entweder, indem man z.B. zuhause sämtliche Zimmertüren im direkten Umkreis des Telefons geschlossen und mit gesetzter Stimme gesprochen oder das (schnurlose) Telefon in ein anderes Zimmer mitgenommen hat.

Heute hingegen telefonieren viele Menschen selbst in aller Öffentlichkeit (z.B im Bus oder der Bahn) so laut, als wären sie völlig alleine, obwohl es um sie herum von Menschen nur so wimmelt. Manche haben zu allem Überfluss ihr Mobiltelefon auch noch so laut gestellt, das man ohne größere Probleme auch das, was der Gesprächspartner sagt, mithören kann. Wer braucht da noch Geheimdienste??

Ich bin mir jetzt auch nicht wirklich sicher, ob das ganz allgemein eine Art Kulturwandel beim Telefonieren oder “nur” der Irrglaube, die Mitmenschen würden sich für das eigene Telefonat nicht interessieren und könnten mit den mitgehörten Gesprächsfetzen ja eh nichts anfangen, ist.

Wirklich besser macht die Situation jedenfalls keine der beiden Optionen …