Läuft bei mir (im wahrsten Sinne)

Inzwischen hab ich den Kampf gegen den inneren Schweinehund anscheinend klar nach Punkten gewonnen. Dazu mal ein paar Zahlen:

Im Dezember hab ich in insgesamt 26 Trainingseinheiten (Laufen, Laufband-Training und Ergometer) insgesamt 112,4 Kilometer „gefressen“ und für den ganzen Spaß hab ich insgesamt knapp 7 Stunden benötigt. Im gesamten Jahr 2016 waren es übrigens insgesamt 89 Trainingseinheiten und 320,8 Kilometer in 1 Tag 11 Stunden und 13 Minuten 😉

Ich habe absichtlich keine Anführungszeichen um das Wort Spaß gemacht, weil das Training mittlerweile tatsächlich und trotz aller Anstrengungen Spaß macht! Aber wie heißt es so schön: Ohne Schweiß kein Preis 😀

Und wer mehr über meine Schufterei erfahren möchte, klickt einfach hier:

Dort sind alle meine bisherigen Trainingseinheiten aufgelistet. Vielleicht fühlt sich ja der eine oder andere dadurch ein wenig motiviert, auch mit dem regelmäßigen Sport zu beginnen 😎

Minus 7 Kilo!

Ich habe heute mal nachgeschaut und festgestellt, das ich seit Anfang des Jahres (genauer gesagt seit März) 7 Kilo Gewicht verloren habe.

Ich denke, darauf kann ich stolz sein.

Mal schauen, wie viele von den 10 Kilo, die bis zu meinem Wunschgewicht ich im nächsten Jahr schaffe. Dieses Jahr dürfte da wohl nicht mehr viel gehen und gegen Ende des Monats muss ich wohl eher aufpassen, nicht zu sehr zu zu nehmen 😉

Ich bin stolz auf mich!

Seit Mai diesen Jahres habe ich knapp 5,5 Kilo Körpergewicht und ca 4,5% Körperfett (das sind ca 3 – 4 Kilo reines Fett!) abtrainiert.

Mein Gewicht kennt im Moment nur eine Richtung: abwärts!

Also ich denke, darauf, das ich das ganz alleine geschafft und nicht zwischen drin aufgegeben habe, darf ich schon stolz sein, oder? 😉

Und worauf ich noch stolz bin, ist die Tatsache, das ich es anscheinend geschafft habe, bei meinem jetzigen Arbeitgeber das Rennen um eine zu besetzende Stelle zu machen und dabei wahrscheinlich einige Mitbewerber auszustechen, die nicht erwerbslos sind/waren.

Und das es keine weiteren Bewerber auf die Stelle gab, kann ich mir nur schwer vorstellen. Immerhin reden wir hier von GDSDM (Giesecke & Devrient Secure Data Management), einer 100%igen Tochter von G&D 😉

 

Mein Fitness-Management

Da ich jetzt schon seit einigen Wochen regelmäßig (besser: fast täglich) Joggen gehe, möchte ich jetzt mal einen kleinen Einblick in mein Fitness-Management geben.

Auf meinem Smartphone installierte Fitness- und Gesundheits-Apps

Folgende Apps kommen bei mir zum Einsatz (von links nach rechts):

Google Fit: Hier laufen im Prinzip alle Daten von Runtastic, Sleep as Android und dem Tabata Timer zusammen und erlauben mir, einen schnellen Überblick über meine Aktivitäten und meinen Gewichtsverlauf.

Hydro Coach: Da ausreichend trinken extrem wichtig ist und zu wenig Flüssigkeitszufuhr sich schnell durch körperliche Anzeichen wie Kopfschmerzen bemerkbar macht, lasse ich mich regelmäßig ans Trinken erinnern. Durch die Verknüpfung mit Google Fit fließt u.a. auch immer mein aktuelles Gewicht in die Berechnung des Flüssigkeitsbedarfes ein, ohne, das ich mich da großartig darum kümmern muss.

Runtastic: Bedarf eigentlich keiner weiteren Erklärung. Dient zur Aufzeichnung und Auswertung meiner Jogging-Läufe. Die Aktivitätsdaten werden zusätzlich auch mit Google Fit geteilt.

Sleep as Android: Nur wer in der Nacht genug schläft, kann am Tag ordentliche Leistungen abliefern. Aus dem Grund nutze ich SaA als Wecker, da die App mich daran erinnert, rechtzeitig ins Bett zu gehen, falls doch mal nen spannender Film zu später Stunde im TV laufen sollte. Darüber hinaus lasse ich meine Schlafdaten (Tiefschlaf-Dauer etc) während des Schlafes aufzeichnen und die Schlafdauer wird zusätzlich noch mit Google Fit geteilt.

(Tabata) Timer: Wenn das Wetter mal einen Jogging-Lauf verhindern sollte, versuche ich das durch HIIT (High Intense Interval Training) mit Kniebeugen und/oder der Plank-Übung zu kompensieren. Die Daten der Workouts (Dauer, Kalorienverbrauch etc) werden ebenfalls mit Google Fit geteilt.

Wie man sieht, ist Google Fit bei mir ein zentrales Element – quasi ein Hub für Fitness-Daten – mit dem ich sämtliche relevanten Fitness-Daten an einer zentralen Stelle sammle und auch auswerte.

Darüber hinaus nutze ich zusätzlich auch noch die Auswertungsfunktionen der einzelnen Apps (sofern vorhanden), um mir einen möglichst vollständigen Überblick über meine Fitness-Aktivitäten zu verschaffen und meine selbst gesetzten Fitness-Ziele regelmäßig zu evaluieren und ggf. anzupassen.

Von der Stirne heiß …

… rinnen muss der Schweiß!

Frei nach dem Motto habe ich Montag mein Lauftraining verschärft und damit begonnen, in einer Art Interval-Training, kürzere Jogging-Einlagen einzubauen, nachdem ich mir inzwischen eine gewisse Grund-Kondition antrainiert habe.

Es ist schon faszinierend, wie wunderbar man seinen Kopf beim Joggen frei bekommt, auch wenn man früher oder später aus dem sprichwörtlich letzten Loch pfeift.

Aber wenn man nie an seine Grenzen geht, weiß man auch nie, wozu man im Stande ist und kann auch nie über diese Grenze hinaus gehen, um neue Ufer zu erreichen.

Und nein, ich mache das nicht nur, um abzunehmen, sondern um mich insgesamt besser zu fühlen. Im Moment bin ich knapp 20 Kilo von meinem Wunschgewicht entfernt. Wenn ich den Abstand ein wenig verkürze, oder irgendwann sogar mein Wunschgewicht erreiche, wäre ich der Letzte, der sich darüber beschwert 😉

Ich probiere es nochmal – diesmal bei DIE LINKE

Nachdem ich schon vor einigen Jahren nach einem kurzen Gastspiel bei der SPD wieder ausgetreten bin, da deren Politik mit meinen Vorstellungen immer weniger in Einklang zu bringen war, bin ich jetzt seit dem 21.06. Mitglied bei den LINKEN – und so wie es aussieht, demnächst auch für deren Webseite verantwortlich 🙂

Glaubt Ihr nicht? Hier der Beweis:

Meine Mitgliedskarte.