Die Chroniken von Altera

Die Chroniken von Altera sind eine zweiteilige Fantasy-Animationsfilm-Reihe, die im Universum des Online-Rollenspiels „Dragon Nest“ spielt. Im Mittelpunkt der Handlung der beiden Filme stehen der Mensch Lambert (genannt Fisch bzw. Fischling) und die Elfen-Prinzessin Liya.

Dragon Nest

Der erste Film der Reihe heißt wie das gleichnamige Online-Rollenspiel und führt gekonnt in das Universum der Geschichte ein. Lambert ist ein junger, etwas unbeholfener Mensch, der (in bester Rollenspiel-Manier) mehr oder weniger zufällig Teil einer Gruppe, bestehend aus Kriegern, einer Hexe, einem Priester sowie den Elven-Prinzessinen Nerwin und Liya wird, deren Aufgabe es ist, die Welt Altera zu retten. Die Gruppe hat den Auftrag, Drachen töten, bevor dieser mit Hilfe seiner Bestien-Armee die Königreiche der Menschen und Elfen angreifen kann und bevor die Armeen der Menschen und Elfen die Bestien-Armee angreifen. Es herrscht also ein gewisser Zeitdruck für die Gruppe.

Die Handlung des Films macht im Laufe der Geschichte einige mehr oder weniger überraschende Twists, die erfreulicherweise keinem Selbstzweck dienen, sondern der Handlung ein paar interessante Wendungen geben. Insbesondere die Twists, welche Lambert und Liya immer mehr zu den Hauptprotagonisten der Handlung werden lassen, sind sehr gut gelungen, auch wenn dies nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist.

Throne of Elves

Der zweite Teil der Reihe spielt einige Jahre nach der Handlung von Dragon Nest und legt im Gegensatz zu seinem Vorgänger mehr Gewicht auf die Weiterentwicklung der Charaktere und ihrer Beziehungen zueinander.

Besonders gut wird dies einerseits in der Zerrissenheit von Liya zwischen ihrem Pflichtbewusstsein und ihren Gefühlen für Lambert und andererseits von Lamberts permanenten Kampf gegen die Infektion durch die Macht des schwarzen Juwel dargestellt.

Auch in diesem Teil macht die Handlung wieder einige gut gelungene  Twists, die sich schlüssig in die Handlung einfügen. Besonders hervorzuheben sind hier in meinen Augen einerseits der Ausgang des Bogen-Duells zwischen Lambert (der zu diesem Zeitpunkt unter dem Einfluss der Macht des schwarzen Juwel steht) und Liya, sowie der finale Twist am Ende des Films, welcher der Handlung doch noch das erhoffte Happy-End beschert.

Fazit

Die beiden Filme erzählen zwei in sich schlüssige Geschichten, deren Handlungen durch die gut platzierten Twists immer wieder interessante Wendungen nehmen. Ebenfalls positiv ist, das die Handlungen der beiden Filme in sich abgeschlossen sind und somit unabhängig von einander funktionieren. Man muss also nicht zwingend Dragon Nest gesehen haben, um sich Throne of Elves anschauen zu können.

Insgesamt haben sich die Macher sichtbar Mühe gegeben, zwei von einander unabhängige Geschichten zu erzählen, die in sich stimmig und nachvollziehbar sind. Auch merkt man den Machern eine gewisse Liebe zum Detail an, was sowohl die Handlung, als auch die einzelnen Charaktere angeht. Etwas, das in diesem Genre nicht unbedingt selbstverständlich ist.

Disclaimer

Ich habe für diesen Text weder finanzielle Zuwendungen irgendwelcher Art noch sonstige Vergütungen erhalten und schreibe hier nur meine persönliche Meinung zu den beiden genannten Filmen nieder.

Potentielle Selbstmörder

Ich bin mir nicht sicher, ob das mir so geht, aber im Moment könnte ich mich immer wieder über diese Menschen aufregen, die Abends dunkel gekleidet (am besten komplett schwarz) unterwegs sind und deren Kleidung keine reflektierenden Elemente hat. Sichtbarkeit galore! Nicht!

Besonders „freue“ ich mich, wenn diese Armleuchter Personen dann an unbeleuchteten Stellen in aller Seelenruhe über die Straße marschieren und einen schon fast zu einer Vollbremsung zwingen.

Denken diese Leute nicht nach?!?

Ich meine, wenn man als Autofahrer solche Armleuchter Personen über den Haufen fährt, weil man sie zu spät gesehen hat, ist das Geschrei groß. Dabei haben diese Pappnasen Personen sich ja eigentlich nach Kräften bemüht, das man sie nicht sehen kann. In solchen Fällen sollten diese Pappnasen Personen eigentlich die Hauptschuld an dem Unfall zugesprochen bekommen.

Lange Runde, die (wieder) Spaß macht

Ich habe mal wieder meine ausgetreten Laufpfade verlassen und vor 2 Wochen spontan meine geplante Runde ein wenig modifiziert, indem ich nicht auf dem selben Weg zurück gelaufen bin, sondern die große Runde am Hofbräuhaus vorbei gedreht habe. Während ich vor 2 Wochen durch eine blöde Bewegung die Runde knapp 300 Meter vor dem Ziel wegen Schmerzen im Knie abbrechen musste, hat es heute geklappt und ich habe die Runde komplett absolviert.

Gemäß meinem neuen Laufmotto „F**k the pace, enjoy the run“ habe ich nicht auf die Uhr geschaut und ein paar Gehpausen gemacht, wenn ich gemerkt habe, das die Luft bei mir raus war. Und ob ich die Runde jetzt mit einer 6:53, 6:30 oder noch schneller laufe, ist ja auch wirklich sekundär. Primäres Ziel war es, den Lauf gemäß dem Motto „Alltag aus, Laufschuhe an“ einfach zu genießen.

Falsche Schuhe machen Probleme (noch schlimmer)

Nachdem ich jetzt einige Zeit meine Laufeinheiten pausiert und versucht habe, durch verschiedene Workouts an meiner Muskulatur zu arbeiten, habe ich mir zu Weihnachten ein paar neue Laufschuhe gegönnt: Asics Gel Phoenix 8.

Die erste kurze Laufrunde nach Weihnachten deutete dann an, was die letzten beiden langen Runde bestätigt haben: Meine bisherigen Laufschuhe haben für meine Probleme mit dem linken Knie anscheinend wie eine Art Katalysator gewirkt.

Wie ich darauf komme? Ich habe kurz vor Weihnachten eine kurze Runde mit den alten Schuhen gedreht, auf der ich zum Ende hin wieder mit Schmerzen im Knie zu kämpfen hatte. In der ersten Laufrunde mit den neuen Schuhen waren die Probleme hingegen so gut wie verschwunden. Nur noch ein leichtes Zwicken am Anfang, mehr nicht. Und zwischen den beiden Runden habe ich keine Workouts gemacht. Somit haben sich im Grunde nur die Schuhe geändert.

Ich mach dann mal (Lauf)Pause

Nachdem ich in der letzten Zeit immer wieder beim Laufen Schmerzen im Knie-Bereich (Läuferknie?) bekommen habe, habe ich mich dazu entschieden, diese und eventuell noch die nächste Woche auf das Laufen zu verzichten und stattdessen mit täglichen Workouts an meiner Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer zu arbeiten

Mal schauen, ob ich damit meine Knieprobleme in den Griff bekomme – ansonsten muss halt mal der Orthopäde des Vertrauens einen Blick darauf werfen. Schaden werden mir die Workouts jedenfalls sicher nicht und ich werde sie sicher auch weiterhin im Wechsel mit den Laufeinheiten machen.

Mal was neues ausprobieren

Da ich im Moment irgendwie Probleme mit dem rechten Knie habe – es fängt beim bergab Laufen nach einigen Metern zu schmerzen an, habe ich mal angefangen, ein wenig an meiner Kraft und Ausdauer zu arbeiten.

Da fängt damit an, das ich an den Restdays seit Anfang der Woche entsprechende Workouts mache, um meinen Rumpf zu stabilisieren und meine Beweglichkeit zu verbessern.

Nachdem ich ein wenig mit verschiedenen Apps experimentiert habe, bin ich letztendlich beim Nike+ Training Club hängen geblieben, da man dort eine große Auswahl an verschiedensten Workouts zur Auswahl hat und jede Übung durch ein verständliches Video sowie Sprachanweisungen begleitet wird.

Was mir an den Workouts auch gefällt, ist, das es (bislang) fast nur bodyweight Workouts waren. Sprich, außer einer Joga-Matte oder einer Kurzhantel (man kann auch eine Flasche Wasser statt dessen nehmen) braucht man im Grunde keine Geräte.

Ausgetretene Pfade verlassen

Gestern Abend habe ich auf meiner Feierabenrunde mal spontan entschlossen, meine übliche Strecke zu verlassen und etwas neues zu probieren.

Insgesamt war das keine schlechte Idee. Die Route war nur unwesentlich länger als die, die ich zuletzt immer gelaufen bin und die Steigungen waren angenehm lang gezogen.

Mal schauen, vielleicht laufe ich die Route ja zukünftig im Wechsel. Ein wenig Abwechselung im (Lauf)Alltag schadet sicher nicht 😉