Von wegen Zensur!

Besonders Leute, die man gerne als Trolle bezeichnet, schreien ja gerne Zensur!, wenn man es wagt, ihre, in das Kommentar-System entlassenen geistigen Ergüsse nicht zu veröffentlichen, sondern zu löschen, weil sie aus verschiedensten Gründen einfach nicht veröffentlichbar sind.

Diesen Leuten sei mal folgendes gesagt:

Langes Osterwochenende

Also wenn ich ehrlich bin, könnte ich mich an Wochen, bei denen Donnerstag der neue Freitag und Dienstag der neue Montag ist, direkt gewöhnen. Auch wenn man als Eltern von zwei Chaos-Zwergen nicht wirklich zum Durchschnaufen kommt, waren die 4 Tage frei am Stück trotzdem irgendwie erholsam. :mrgreen:

Ich habe so wie so schon seit einiger Zeit den Eindruck, das man das mit dem Freizeitausgleich durch die Wochenenden vielleicht mal so allmählich einem Realitätsabgleich unterziehen sollte. Immerhin sind die aktuellen Regelungen aus einer Zeit, in der die Arbeitswelt noch eine völlig andere war und von daher vielleicht nicht mehr so 100% optimal. Immerhin haben sehr viele Menschen ja de-facto nur am Sonntag wirklich Wochenende, weil sie auch an Samstagen arbeiten müssen.

Von daher wäre mein Vorschlag, das ein Arbeitnehmer pro Woche einen Anspruch auf 2 komplett arbeitsfreie Tage am Stück hat. Wie das jeweilige Unternehmen das dann organisiert, sollte man denen überlassen. Wobei sich für den Großteil der Arbeitnehmer wohl eh nichts ändern dürfte, da sie eh Samstags nicht arbeiten müssen und der Rest wird wohl in den seltensten Fällen jeden Samstag arbeiten müssen. Von daher dürften sich die ökonomischen Nachteile eines solchen Anspruchs wohl in sehr engen Grenzen halten. Im Grunde würde damit ja auch nur die bereits bestehende Regelung weiter präzisiert werden.

Leergut-Trolle (Rant)

Ich habe sie gefressen!

Ich habe sie echt gefressen, diese Leergut-Trolle, die meinen, am Wochenende mit einem Einkaufswagen randvoll Leergut die Leergut-Automaten gefühlt für Stunden blockieren zu müssen, weil sie anscheinend zu faul, sind, ihr Leergut öfters als ein mal im Monat(?) weg zu bringen.

Was ist denn bitte so schwer und/oder kompliziert daran, sein Leergut z.B. einmal die Woche weg zu bringen? Oder wird das Leergut einfach nur so lange gesammelt, bis man genug zusammen hat, um vom Pfand die neue Kiste Getränke zu bezahlen? :evil:

Besonders lästig ist diese Gattung Mitmenschen, wenn sie dann auch noch Bierkästen dabei haben, in denen Flaschen verschiedener Brauereien stecken und die dann mehrere Anläufe brauchen, bis alle Flaschen in den Kästen sind, in die sie gehören und die Kästen vom Automaten akzeptiert werden. :twisted:

An manchen Wochenenden wünsche ich mir echt, diese Leute würden einfach vom Blitz getroffen werden und nie wieder einen Leergut-Automaten blockieren …

Zeitumstellung

tl;dr: Braucht die noch jemand, oder kann die weg?

Jedes Jahr zwei mal der selbe Käse: Im Frühjahr die Uhr ne Stunde vor- und im Herbst wieder ne Stunde zurück stellen und danach ist dann erst mal für die nächsten Tage der Biorhythmus total durcheinander. Und das dieser Quatsch absolut nichts bringt, außer enorme Kosten zu verursachen, ist ja auch schon lange bekannt.

Also warum leisten wir und dann diesen Quatsch noch immer, anstatt die Sommerzeit endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu verfrachten? Also dahin, wo sie eigentlich schon lange hin gehört!

Wir sollten uns schämen

Wer einmal einen integrativen Kindergarten besucht hat, der wird schnell merken, das Kinder von natur aus keinerlei Vorurteile z.B. gegenüber körperlich gehandycapten Kindern haben und ihnen völlig unvoreingenommen begegnen.

Eigentlich sollten wir Erwachsene uns schämen, unseren Kindern beizubringen, Menschen, die anders als wir sind, mit Vorurteilen und Voreingenommenheit zu begegnen! Die Welt wäre sicher eine viel bessere, wenn es keine negativen Vorurteile mehr geben würde.

Wer sind wir eigentlich, das wir es uns anmaßen, jemand anderen nur anhand seines Aussehens, seiner Herkunft, seiner Religion, sexuellen Orientierung oder einfach nur aufgrund der Tatsache, das er ein körperliches und/oder geistiges Handycap hat, zu bewerten?

Sollte man sein gegenüber nicht zumindest ein wenig kennen lernen, bevor man sich eine Meinung über ihn bildet? …

Just my 5 Cent

Neues Spielzeug: Motorola Moto G

Nachdem mein Motorola Defy inzwischen auch schon seine 3 Jahre auf dem Buckel hat und immer mehr Probleme mit aktuellen Versionen diverser Anwendungen hat, habe ich mir vor einer Woche ein neues Handy zugelegt.

Die Wahl fiel dabei sehr schnell auf das Moto G von Motorola, da ich keine Lust habe, mehrere Hundert Euros für ein High-End Smartphone a la Samsung Galaxy S4 zu bezahlen. Da ich jedoch auch etwas mehr als “nur” Telefonieren mit dem Gerät mache, während ich unterwegs bin, sollte es auch kein absolutes Low-Budget Gerät sein. Nach dieser ersten Woche muss ich sagen, das ich mit dem Moto G eine sehr gute Wahl getroffen habe, denn für das Geld, was man für das Moto G bezahlt, bekommt man meiner Meinung nach ein sehr gutes Gerät mit einem extrem guten Preis-Leistung-Verhältnis.

Die Anzeige ist flüssig, hell und klar, das Display ist hinter Gorilla-Glas geschützt und das Gerät liegt dank der gebogenen Rückseite gut in der Hand. Der Akku hält bei mir locker einen ganzen Tag durch und hat beim Zubettgehen noch immer mindestens 65% Ladung.

Die vorinstallierten Apps sind auch sinnvoll ausgewählt. So bekommt man neben Googles App-Stack auch noch eine verbesserte Gallerie-App, eine durchdachte Kamera-App und mit Motorola Assist einen virtuellen Assistenten, der das Smartphone während Terminen, die man in seine(n) Kalender  (können in der aktuellen Version selber festgelegt werden) eingetragen hat, oder während der Nacht (den Zeitraum kann man selber festlegen) stumm schaltet, damit man nicht gestört wird. Ausnahmen lässt der Assistent jedoch auch zu, sofern man sie definiert hat.

Ein Ostfriese in Franken