Minus 7 Kilo!

Ich habe heute mal nachgeschaut und festgestellt, das ich seit Anfang des Jahres (genauer gesagt seit März) 7 Kilo Gewicht verloren habe.

Ich denke, darauf kann ich stolz sein.

Mal schauen, wie viele von den 10 Kilo, die bis zu meinem Wunschgewicht ich im nächsten Jahr schaffe. Dieses Jahr dürfte da wohl nicht mehr viel gehen und gegen Ende des Monats muss ich wohl eher aufpassen, nicht zu sehr zu zu nehmen 😉

Ich bin stolz auf mich!

Seit Mai diesen Jahres habe ich knapp 5,5 Kilo Körpergewicht und ca 4,5% Körperfett (das sind ca 3 – 4 Kilo reines Fett!) abtrainiert.

Mein Gewicht kennt im Moment nur eine Richtung: abwärts!

Also ich denke, darauf, das ich das ganz alleine geschafft und nicht zwischen drin aufgegeben habe, darf ich schon stolz sein, oder? 😉

Und worauf ich noch stolz bin, ist die Tatsache, das ich es anscheinend geschafft habe, bei meinem jetzigen Arbeitgeber das Rennen um eine zu besetzende Stelle zu machen und dabei wahrscheinlich einige Mitbewerber auszustechen, die nicht erwerbslos sind/waren.

Und das es keine weiteren Bewerber auf die Stelle gab, kann ich mir nur schwer vorstellen. Immerhin reden wir hier von GDSDM (Giesecke & Devrient Secure Data Management), einer 100%igen Tochter von G&D 😉

 

Mein Fitness-Management

Da ich jetzt schon seit einigen Wochen regelmäßig (besser: fast täglich) Joggen gehe, möchte ich jetzt mal einen kleinen Einblick in mein Fitness-Management geben.

Auf meinem Smartphone installierte Fitness- und Gesundheits-Apps

Folgende Apps kommen bei mir zum Einsatz (von links nach rechts):

Google Fit: Hier laufen im Prinzip alle Daten von Runtastic, Sleep as Android und dem Tabata Timer zusammen und erlauben mir, einen schnellen Überblick über meine Aktivitäten und meinen Gewichtsverlauf.

Hydro Coach: Da ausreichend trinken extrem wichtig ist und zu wenig Flüssigkeitszufuhr sich schnell durch körperliche Anzeichen wie Kopfschmerzen bemerkbar macht, lasse ich mich regelmäßig ans Trinken erinnern. Durch die Verknüpfung mit Google Fit fließt u.a. auch immer mein aktuelles Gewicht in die Berechnung des Flüssigkeitsbedarfes ein, ohne, das ich mich da großartig darum kümmern muss.

Runtastic: Bedarf eigentlich keiner weiteren Erklärung. Dient zur Aufzeichnung und Auswertung meiner Jogging-Läufe. Die Aktivitätsdaten werden zusätzlich auch mit Google Fit geteilt.

Sleep as Android: Nur wer in der Nacht genug schläft, kann am Tag ordentliche Leistungen abliefern. Aus dem Grund nutze ich SaA als Wecker, da die App mich daran erinnert, rechtzeitig ins Bett zu gehen, falls doch mal nen spannender Film zu später Stunde im TV laufen sollte. Darüber hinaus lasse ich meine Schlafdaten (Tiefschlaf-Dauer etc) während des Schlafes aufzeichnen und die Schlafdauer wird zusätzlich noch mit Google Fit geteilt.

(Tabata) Timer: Wenn das Wetter mal einen Jogging-Lauf verhindern sollte, versuche ich das durch HIIT (High Intense Interval Training) mit Kniebeugen und/oder der Plank-Übung zu kompensieren. Die Daten der Workouts (Dauer, Kalorienverbrauch etc) werden ebenfalls mit Google Fit geteilt.

Wie man sieht, ist Google Fit bei mir ein zentrales Element – quasi ein Hub für Fitness-Daten – mit dem ich sämtliche relevanten Fitness-Daten an einer zentralen Stelle sammle und auch auswerte.

Darüber hinaus nutze ich zusätzlich auch noch die Auswertungsfunktionen der einzelnen Apps (sofern vorhanden), um mir einen möglichst vollständigen Überblick über meine Fitness-Aktivitäten zu verschaffen und meine selbst gesetzten Fitness-Ziele regelmäßig zu evaluieren und ggf. anzupassen.

Von der Stirne heiß …

… rinnen muss der Schweiß!

Frei nach dem Motto habe ich Montag mein Lauftraining verschärft und damit begonnen, in einer Art Interval-Training, kürzere Jogging-Einlagen einzubauen, nachdem ich mir inzwischen eine gewisse Grund-Kondition antrainiert habe.

Es ist schon faszinierend, wie wunderbar man seinen Kopf beim Joggen frei bekommt, auch wenn man früher oder später aus dem sprichwörtlich letzten Loch pfeift.

Aber wenn man nie an seine Grenzen geht, weiß man auch nie, wozu man im Stande ist und kann auch nie über diese Grenze hinaus gehen, um neue Ufer zu erreichen.

Und nein, ich mache das nicht nur, um abzunehmen, sondern um mich insgesamt besser zu fühlen. Im Moment bin ich knapp 20 Kilo von meinem Wunschgewicht entfernt. Wenn ich den Abstand ein wenig verkürze, oder irgendwann sogar mein Wunschgewicht erreiche, wäre ich der Letzte, der sich darüber beschwert 😉

Ich probiere es nochmal – diesmal bei DIE LINKE

Nachdem ich schon vor einigen Jahren nach einem kurzen Gastspiel bei der SPD wieder ausgetreten bin, da deren Politik mit meinen Vorstellungen immer weniger in Einklang zu bringen war, bin ich jetzt seit dem 21.06. Mitglied bei den LINKEN – und so wie es aussieht, demnächst auch für deren Webseite verantwortlich 🙂

Glaubt Ihr nicht? Hier der Beweis:

Meine Mitgliedskarte.

Social Media: Was (mich) nervt!

Ich bin ja schon ein paar Jahre online und in den so genannten „sozialen Medien“ unterwegs, aber in letzter Zeit gibt ein paar Dinge, die mir einfach nur noch tierisch auf die Nerven gehen. Und falls ich damit jetzt irgendwem auf den Schlips oder so trete: that’s life 😎

Tags from Hell

In letzter Zeit scheint es in Mode gekommen zu sein, seine Posts in den sozialen Medien mit Tags zu versehen, was ja an sich nichts schlechtes ist. Immerhin kann man über die Tags zum Teil weitere, interessante Posts zu einem Thema finden. Lästig und nervig wird es jedoch, wenn die Tag-Line ansich länger ist, als die eigentliche Nachricht.

Richtig albern wird es, wenn dann auch noch zusätzlich die deutschen Tags ins Englische übersetzt werden. Da frage ich mich dann immer insgeheim, warum die Leute die Tags nicht auch noch ins Französische, Spanische und Portugiesische übersetzen. Damit sollten dann alle relevanten Sprachen der westlichen Hemisphäre abgedeckt und der Post vollends unlesbar geworden sein. Manchmal ist weniger eben doch mehr …

Für jeden Furz ne Eilmeldung

Manche Medien scheinen sich darüber zu definieren, wie viele Eilmeldung sie pro Tag so raus posaunen. Da wird dann mal aus nebensächlichen Dingen wie der Bekanntgabe des finalen DFB-Kaders für die EM oder der Ankündigung(!) einer späteren Erklärung des Bundespräsidenten eine Eilmeldung gemacht.

Aber jetzt mal unter uns: Was soll der Quatsch? Eine Eilmeldung ist, wenn irgendwo eine Ortschaft absäuft, weil es mal wieder nen Starkregen gegeben hat und Bäche über ihre Ufer getreten sind oder sonst ein gravierendes Unglück passiert ist. Von mir kann man auch ne Eilmeldung raus hauen, wenn mal wieder ein Minister von seinem Amt zurücktritt. Aber doch bitte nicht wegen so einer Kinderkacke wie der Bekanntgabe des finalen DFB-Kaders oder das der Bundespräsident in 2 Stunden eine Erklärung abgeben wird!

Ich warte ja echt noch darauf, das sich irgendwer zu folgender Eilmeldung erblödet:

+++ EIL +++ Chefredakteur hat gestern Linseneintopf gegessen und deshalb jetzt Blähungen. Müssen die Redaktionsräume wegen bestialischen Gestank räumen. +++

Aber da werde ich wohl (zum Glück) noch lange drauf warten können 😉

Meine Theorie zu Reys Herkunft

Seit Episode VII von Star Wars in den Kinos lief wird im Internet fleißig über die Herkunft von Rey spekuliert.

Nachdem ich den Film jetzt vorgestern auf Blueray gesehen habe, hab ich meine eigene Theorie, die aber noch ein wenig wage ist. Ich vermute, das Rey die Tochter von Han und Leya ist, da ja im zweiten Teaser-Trailer Lukes Monolog, in dem er Leya eröffnet, das sie seine Schwester ist, in leicht abgewandelter Form zu hören war.

Im fertigen Film taucht dieser Monolog merkwürdigerweise jedenfalls nicht auf und ist auch nicht dem Schnitt zum Opfer gefallen. Jedenfalls findet er sich auch in keiner der zusätzlichen Szenen. Was bedeuten würde, das Mark Hamil diesen Monolog ausschließlich für den Teaser-Trailer neu eingesprochen hat.

Gegen Han und Leya als Eltern würde zwar aber sprechen, das sie dann ihre eigene Tochter nicht erkannt hätten. Es wäre aber durchaus denkbar, das Luke Rey als kleines Kind nach Jakku gebracht hatte, anschließend das Wissen über ihre Existenz aus den Gedächtnissen ihrer Eltern sowie ihres Bruders gelöscht hat. Das Rey sich nicht mehr an ihre Eltern erinnert, könnte darauf zurück führen, das Luke diese Erinnerungen aus ihrem Gedächtnis löschte, nachdem er sie nach Jakku brachte. Das Luke diesen drastischen Schritt gegangen ist, könnte darin begründet sein, das bei Rey die Macht anscheinend noch stärker als bei (ihrem Bruder) Ben Solo aka Kylo Ren ist. Hätte Snoke sie und nicht Ben Solo zur dunklen Seite verführt, wäre der Kampf gegen die dunkle Seite wahrscheinlich ungleich schwerer geworden.

Das die alten Jedi in der Lage waren, das Gedächtnis einer Person zu löschen und umzustrukturieren, ist spätestens seit der „Umprogrammierung“ von Darth Revan bekannt. Es wäre also durchaus denkbar, das Luke in der Zeit zwischen Episode VI und VII das dazu nötige Wissen erlangt und folglich auch angewendet hat.

Sofern sich die Macher an das Muster der ersten Trilogie (Episode IV – VI) halten, werden wir die Antwort auf die Frage nach Reys Herkunft in Episode VIII erhalten und die nötigen Erklärungen dazu dann in Episode IX.

Also warten wir gespannt ab und spekulieren solange munter weiter 😉

Edit: Ja, ich weiß, das Disney das bisherige Expanded Universe – und somit auch die Geschichte von (Darth) Revan – als „nicht kanonisch“ gebranntmarkt hat. Das muss aber nicht automatisch bedeuten, das nicht Teile davon in den neuen Filmen verwendet werden 😉