Gedanken zur (Vor)Weihnachtszeit

So, heute ist der 2. Advent und quasi das Bergfest auf dem Weg zu Weihnachten.

Und wie in jedem Jahr davor besteht für viele Menschen die Zeit vor Weihnachten aus Stress und Hektik:

  • Plätzchen wollen gebacken werden,
  • Geschenke für die Kinder und Verwandtschaft müssen gekauft werden,
  • Das Haus/die Wohnung muss dekoriert werden
  • Man muss sich Gedanken machen, was man sich selber wünscht

Da die meisten von uns einer normalen Arbeit nachgehen, bleibt uns dafür nur der Feierabend bzw. die Wochenenden übrig um sich zum Geschenkekauf in die überfüllten Innenstädte zu stürzen.

Wenn man Glück hat, trifft man einen Bekannten auf dem örtlichen Weihnachtsmarkt und kann bei einer Tasse Punsch dem ganzen Trubel zumindest für ein paar Minuten entfliehen.

Stop!

Sollte die Vorweihnachtszeit nicht eine Zeit der Ruhe und Besinnung sein, in der man mal einen Gang zurück schaltet und das Jahr allmählich ausklingen lässt? Sollten wir nicht lieber ein wenig inne halten und uns bei einem Glühwein und einem Stück Stollen an den festlich dekorierten Häuserfassaden und der Adventsstimmung erfreuen, anstatt beim Geschenkekauf wie eine Herde Gazellen, die vor einem Löwen flieht, durch die Innenstädte zu hetzen?

Viele Familien treten zum Glück inzwischen auf die Bremse und verabreden untereinander, das man nur noch den Kinder etwas schenkt, während die Erwachsenen leer ausgehen, um so dem Konsum-Terror und der Hektik zumindest ein Stück weit zu entfliehen. Und mal ehrlich: Als Eltern gibt es doch kein schöneres Geschenk, als Kinder und ihre leuchtenden Augen, wenn sie ihre Geschenke auspacken 😉

In diesem Sinne uns allen noch eine möglichst ruhige und besinnliche Vorweihnachtszeit

CC BY-SA 4.0 Gedanken zur (Vor)Weihnachtszeit von Heiko Adams ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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