Neues Spielzeug: Motorola Moto G

Nachdem mein Motorola Defy inzwischen auch schon seine 3 Jahre auf dem Buckel hat und immer mehr Probleme mit aktuellen Versionen diverser Anwendungen hat, habe ich mir vor einer Woche ein neues Handy zugelegt.

Die Wahl fiel dabei sehr schnell auf das Moto G von Motorola, da ich keine Lust habe, mehrere Hundert Euros für ein High-End Smartphone a la Samsung Galaxy S4 zu bezahlen. Da ich jedoch auch etwas mehr als „nur“ Telefonieren mit dem Gerät mache, während ich unterwegs bin, sollte es auch kein absolutes Low-Budget Gerät sein. Nach dieser ersten Woche muss ich sagen, das ich mit dem Moto G eine sehr gute Wahl getroffen habe, denn für das Geld, was man für das Moto G bezahlt, bekommt man meiner Meinung nach ein sehr gutes Gerät mit einem extrem guten Preis-Leistung-Verhältnis.

Die Anzeige ist flüssig, hell und klar, das Display ist hinter Gorilla-Glas geschützt und das Gerät liegt dank der gebogenen Rückseite gut in der Hand. Der Akku hält bei mir locker einen ganzen Tag durch und hat beim Zubettgehen noch immer mindestens 65% Ladung.

Die vorinstallierten Apps sind auch sinnvoll ausgewählt. So bekommt man neben Googles App-Stack auch noch eine verbesserte Gallerie-App, eine durchdachte Kamera-App und mit Motorola Assist einen virtuellen Assistenten, der das Smartphone während Terminen, die man in seine(n) Kalender  (können in der aktuellen Version selber festgelegt werden) eingetragen hat, oder während der Nacht (den Zeitraum kann man selber festlegen) stumm schaltet, damit man nicht gestört wird. Ausnahmen lässt der Assistent jedoch auch zu, sofern man sie definiert hat.

CC BY-SA 4.0 Neues Spielzeug: Motorola Moto G von Heiko Adams ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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