Noch ein Döner-Tempel in Coburg

Wie ich feststellen musste, hat im ehemaligen Flamers inzwischen eine neue LokalitÀt eröffnen. Zu meinem Entsetzen war es aber „nur“ ein weiterer TÌrke, der seine Pforten geöffnet hat. Als ob es in Coburg nicht schon genug Döner-Buden gibt. Wirklich schade.

Nein, ich habe nichts gegen TÌrken, nur finde ich, das es in Coburg inzwischen mehr als genug Döner-Buden gibt und der Bedarf eigentlich mehr als gedeckt sein dÌrfte.

CC BY-SA 4.0 Noch ein Döner-Tempel in Coburg von Heiko Adams ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

11 Antworten auf „Noch ein Döner-Tempel in Coburg“

  1. Angebot und Nachfrage, wennŽs zu viele sind, macht der (hoffentlich) Schlechteste eben dicht. Ich bestelle nach Verkostung bereits seit zwei Jahrem immer beim gleichen Stand. @ostfriese: Interessierst Du Dich denn noch fÌr die EM oder hast Du bereits „schlapp gemacht?“ :-)? Schick doch mal Deine EinschÀtzung zum Finale los!

  2. Das ist schwierig, weil die Spanier gestern super gespielt haben und bei den Deutschen ein Up- and Down zu erkennen ist, was sie ein wenig unberechenbar macht (Absicht von Jogi??).
    Ich wÌrde trotzdem auf einen Sieg fÌr Deutschland (5:4 n.E.) tippen.

  3. Da steht uns eine lange Nacht bevor. Hoffen wir, dass Jogi bei den spielerischen QualitÀtsschwankungen bisher nur gut gepokert hat. Wird auf jeden Fall sauspannend, dauert mindestens 90 min und am Ende gewinnt Deutschland!!! (wahrscheinlich 3:2 in der VerlÀngerung)

  4. @so: Hat auf jeden Fall nichts mit Dönerbuden (von wegen Islam und Terrorismus) zu tun. 😉 Sonntagmittag war in meinen Kindheitstagen bei uns daheim Politikdisskusion angesagt (Int. FÌhschoppen, Presseclub). Da hat man auch einfach mal Zeit zum Zeitungslesen. Und ich fand den Artikel eben einfach gut, wobei ich die „Verteidigung am Hindukusch (???)“ bis heute nicht verstanden habe.

  5. @ostfriese: Nachdem die EM-(F)Eierei vorbei ist lese ich auch mal wieder ernste Sachen. Was hÀltst Du von einer Blog-Diskussion zu Magnus GÀfgen? Der Fall braucht beruhigenderweise nicht wieder aufgerollt zu werden. Genau das aber wÀre ohne das separate GestÀndnis des Kindesmörder passiert mit evt. offenen Ausgang. http://www.focus.de/panorama/welt/menschenrechtsbeschwerde-kindsmoerder-gaefgen-scheitert-in-strassburg_aid_314880.html

  6. Finde die Entscheidung auch richtig. Das ist eine volle Grauzone: Wenn der Junge mit der Gewaltandrohung gerettet worden wÀre, hÀtte nach meiner Auffassung der Zweck dieses Mittel „geheiligt“. Zwischen Androhung und AusfÌhrung von Folter besteht immer noch ein wesentlicher körperlicher Unterschied.

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