Pabobo: Ein positives Beispiel für Social-Media

Viele Twitter-Account von Firmen dienen ja leider nur dazu, One-Way-Kommunikation zu betreiben und Pressemeldungen oder andere Veröffentlichungen, die man z.B. auch als RSS-Feed abrufen kann, bei Twitter ab zu kippen.

Die französische Firma Pabobo ist da eine angenehme Ausnahme, wie ich selber feststellen durfte. Zur Erinnerung: Am Dienstag habe ich folgenden Tweet geschrieben, der sich auf einen Post hier auf diesem Blog bezieht:

http://twitter.com/#!/OstfrieseInFran/status/24882210117001216

Nicht nur, das kurze Zeit später der offizielle Twitter-Account @Pabobo in meiner Follower-Liste auftauchte. Nein, ich erhielt am Mittwoch auch eine Direkt-Nachricht vom Pabobo-Twitter-Account, das man sich freue, das ich die Lumilove Barbapapa möge1 .

Das beweist, das Pabobo nicht nur die öffentliche Twitter-Timeline auf bestimmte Schlagwörter scannt, was ja viele Unternehmen machen. Nein, die Social-Media Leute bei Pabobo scheinen sich auch die Mühe zu machen, verlinkte Beiträge zu lesen. Das wir eine Lumilove Barbapapa haben, stand nämlich nicht in dem Tweet 😉

  1. Leon liebt diese Lampe :mrgreen: []

CC BY-SA 4.0 Pabobo: Ein positives Beispiel für Social-Media von Heiko Adams ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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