Muss man nicht verstehen (?)

Es ist schon komisch. Man erfÌllt seine 168 Sollstunden fÌr den letzten Monat, sogar noch mehr: man legt noch zwei ÿberstunden oben drauf. Und alles nur damit man dann 5 Stunden abgezogen bekommt. Zwar steht in meinem Arbeitsvertag folgendes zu lesen:

…Im Gehalt sind bis zu 5 ÿberstunden im Monat enthalten. Alles was Ìber diese Zeit an ÿberstunden anfÀllt, wird wenn möglich in Freizeit ausgeglichen …

Allerdings steht nirgends, das diese 5 Stunden zwingen abzuleisten sind. Naja, ist anscheinend eine Sache, die man nicht verstehen muss 🙁

White Christmas?

Nach all den grÌnen Jahren hatte ich schon ein wenig Hoffnung, das die weiÿe Pracht dieses Jahr bis zum 25.12. durchhÀlt.
Nur leider fing heute das groÿen Schneetauen an und langsam kommt immer mehr grÌn zum Vorschein. Naja, der Winter hat ja noch 20 Tage fÌr ein Comeback 😉

Schöne Worte, aber was bleibt übrig?

Wer grade mal bei Frau Christiansen im Ersten reinschaut, wird mal wieder enttÀuscht feststellen, das die deutschen Politiker sich anscheinend gerne bei Reden zuhören. Man könnte beinahe sagen Ein BÌrger, ein Satz. Ein Politiker, ein 24 bÀndiges Nachschlagewerk.
Diese Leute reden soviel um den heiÿen Brei herum, das man sich ernsthaft fragen muss, ob sie am Ende des Satzes noch wissen, womit sie den Satz begonnen haben. Oder haben Sie eventuell einfach nur Angst, das der gemeine BÌrger ihre UnfÀhigkeit bzw. Machtgeilheit erkennen könnte, wenn sie kurze und prÀgnante Antworten liefern wÌrden?
Ich jedenfalls habe meine berechtigten Zweifel, ob die groÿe Koalition auÿer schönen Worten auch brauchbare Ergebnisse zustande bringt. Immerhin ist die Union in sofern im Zugzwang, da sie in den letzten Legislaturperioden wissentlich das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland missachtet hat, indem sie den Bundesrat zu einem machtpolitischen Werkzeug fÌr ihre unsinnige Blockadepolitik missbrauchte.

Ein Sieg für den Kunden!

Zwar nur auf Zeit, aber immerhin stopt BMG Sony „aus SicherheitsgrÌnden“ die Herstellung von CDs, die mit dem XCP Rootkit (Sony nennt es zwar DRM, aber es verhÀlt sich wie ein Rootkit) ausgestattet sind. Bleibt nur zu hoffen, das der Gegenwind nicht nachlÀsst und BMG Sony gezwungen ist, sein Rootkit nicht auch noch in Europa einzusetzen.
Es kann und darf nicht sein, das ein Konzern zur Wahrung seiner Rechte die PCs seiner Kunden mit einem Rootkit austattet, das obendrein auch noch dazu beitrÀgt, das die PCs der Kunden durch dritte noch einfacher als zuvor kompromitiert werden können. Letztendlich sÀgt BMG Sony damit auf dem Ast, auf dem sie sitzen. Und wenn der Ast ganz abgesÀgt ist, wird die Landung fÌr BMG Sony um so schmerzhafter.

Edit: Auch an mir geht der Fehlerteufel manchmal nicht spurlos vorbei. Das Rootkit von Sony heiÿt XCP und nicht, wie ursprÌnglich geschrieben XPC.

Return of the champions ?

? ist der selbstbewuste Titel der neuen Doppel CD der verbleibenden Queen Mitglieder Brian May und Rodger Taylor.
UnterstÌtzung haben sich die beiden Alt-Rocker von Paul Rodgers geholt, der es hervorragend geschafft hat, den alten Queen Hits neues Leben einzuhauchen. Insgesamt bietet die Doppel CD einen interessanten Querschnitt durch das gigantische Song-Portfolio von Queen. Fairnesshalber muss man erwÀhnen, das die Songs aus den Poplastigeren Jahren ab 1980 diesmal wesentlich rockiger interpretiert wurden, was den Songs ansich jedoch in keinster Weise schadet.
Insgesamt ist die Doppel CD sehr gut gelungen und ich könnte mir gut vorstellen, in Zukunft weitere CDs von Queen + Paul Rodgers zu kaufen. Beweist diese Doppel CD doch sehr eindrucksvoll, das Brian May und Rodger Taylor neben der (kommerziellen) Aufrechterhaltung der Erinnerung von Freddie Mercury das Musik machen nicht verlehrnt haben.

Es ist hart, aber macht Spaß

Nachdem ich mittlerweile seit zwei Wochen wieder zum arbeitenden Teil der Bevölkerung (liebe Arbeitslose, ist nicht böse gemeint) gehöre, waage ich es mal, eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen:
Die Arbeit macht nach wie vor noch Spaÿ, was ja nicht unbedingt selbstverstÀndlich ist. Ungewohnt und hart ist zwar noch das frÌhe Aufstehen, wobei ich mit einem Arbeitsbegin um 08:30 Uhr wohl noch verhÀltnismÀÿig gut dran bin. Aber das ist wahrscheinlich auch nur ein kurzfristiges Problem, weil man noch daran gewöhnt ist, jeden Tag quasi ausschlafen zu mÌssen.
Aber alles in allem sind diese zwei Wochen sehr positiv verlaufen, worÌber ich sehr glÌcklich bin. Immerhin hÀtte es auch anders kommen können. 🙂