Es ist hart, aber macht Spaß

Nachdem ich mittlerweile seit zwei Wochen wieder zum arbeitenden Teil der Bevölkerung (liebe Arbeitslose, ist nicht böse gemeint) gehöre, waage ich es mal, eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen:
Die Arbeit macht nach wie vor noch Spaÿ, was ja nicht unbedingt selbstverstÀndlich ist. Ungewohnt und hart ist zwar noch das frÌhe Aufstehen, wobei ich mit einem Arbeitsbegin um 08:30 Uhr wohl noch verhÀltnismÀÿig gut dran bin. Aber das ist wahrscheinlich auch nur ein kurzfristiges Problem, weil man noch daran gewöhnt ist, jeden Tag quasi ausschlafen zu mÌssen.
Aber alles in allem sind diese zwei Wochen sehr positiv verlaufen, worÌber ich sehr glÌcklich bin. Immerhin hÀtte es auch anders kommen können. 🙂

In das Wasser gefallen!

Am heutigen Samstag fand zum dritten mal in Coburg der so genannte Mega-Samstag statt. Im Vergleich zu den letzten Mega-Samstagen fiel die Veranstaltung in diesem Jahr im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser.
Allerdings hatte das Programm es ehrlich gesagt nicht verdient, ein solches Wetter ?beschert? zu bekommen.
Vielleicht hat Coburg das nÀchste Jahr mehr GlÌck mit dem Wetter 😉

Ein neues Lebenskapitel beginnt

Alles fing damit an, das am Montag Abend das Telefon klingelte und ich zu einem VorstellungsgesprÀch am nÀchsten Tag eingelagen wurde.
Von da ab ging es quasi Schlag auf Schlag: Im Laufe des VorstellungsgesprÀchs wurde vereinbart, das ich bei dem Unternehmen zuerst zwei Tage auf Probe arbeiten sollte um danach eine endgÌltige Entscheidung zu treffen. Ich hinterlies jedoch anscheinend einen so positiven Eindruck, das der Firmen-EigentÌmer mir bereits am ersten Abend der Probearbeit mitteilte, das ich von seiner Seite aus die Stelle haben könnte! Da es eigendlich nichts zu Ìberlegen gab, habe ich also dann gestern den Arbeitsvertrag unterschrieben.
Und damit kann mich die Bundesagentur fÌr Arbeit ab dem 10.10.2005 erst einmal gerne haben!