Ich hasse Montage!

Gestern war mal wieder Montag – leider.

Es war so einer der Tage, wo irgendwie nichts auf Anhieb so klappt, wie man es sich vorstellt. Spätestens beim Laufen durfte auch ich diese bittere Erfahrung machen:

Das die Musik vom Smartphone durchaus etwas hakelig abgespielt wird oder Durchsagen der Lauf-App verzögert kommen, daran habe ich mich schon irgendwie gewöhnt und so richtig stören tut es mich deshalb auch nicht mehr wirklich. Wo ich aber sofort stutzig wurde, war, als nach gut der Hälfte der Strecke die Musik auf einmal komplett verstummte.

Der kurze Blick auf das Smartphone bestätigte meine Befürchtung: das Smartphone war gerade dabei, neu zu booten. Also kurze stehen bleiben, durchschnaufen und warten, bis das Smartphone wieder einsatzbereit war. Nur, um dann feststellen zu müssen, das man das Tracking nicht fortsetzen kann, sondern neu starten muss 😲.

Okay, dann dieses mal also 2 Trainingseinheiten für die Runde. Ärgerlich, aber geht ja wohl nicht anders 😡 …

Sport-Woche KW7 in Zahlen

Diese Woche hat es das Wetter mal wieder ermöglicht, an der frischen Luft „Kilometer zu fressen“, was ich bis auf den Freitag auch mit Freude gemacht habe.

Der Freitag ließ es terminlich nicht zu, noch mehr an der frischen Luft zu laufen, weshalb es eine 30-minütige Dauerlauf-Einheit auf dem Laufband richten musste.

Aber egal, ob drinnen oder draußen: die größte Herausforderung war es, den Puls aus dem roten Bereich (>= 167 Schläge pro Minute) halten, was mir meiner Ansicht nach auch recht gut gelungen ist. Da ich mangels Laufuhr den Puls aber mit dem Handy kontrollieren musste, lies es sich aber auch nicht völlig vermeiden, das der Puls hin und wieder für eine kurze Zeit doch in den roten Bereich ging.

Na bitte, es geht doch!

Nachdem ich am Montag mal eine neue Laufstrecke „mit angezogener Bremse“ gelaufen bin, lief es heute irgendwie deutlich besser. So gut, das ich spontan beschlossen habe, die Runde etwas zu verlängern und damit die 5 Kilometer „voll“ zu machen. Gefühlt habe ich den Unterschied von ca 200m mehr am Ende komischerweise überhaupt nicht.

Was mich aber ein wenig überrascht hat, war, das ich für die längere Strecke fast die selbe Zeit wie am Montag gebraucht habe – 7 Sekunden länger. Oder mit anderen Worten: ich habe im Vergleich zum Montag bei Pace wieder eine gute Schippe drauf gelegt.

Neue Strecke mit neuem Tempo

So, nachdem ich jetzt seit etwas mehr als 1 Woche meinen H7 besitze und auch nutze, habe ich feststellen müssen, das ich es beim Training bislang immer ein wenig übertrieben und mit viel zu hohem (>= 90%) des Maximal-Puls trainiert habe.

Nachdem das Wetter heute ehrlich gesagt zu schön war, um mal wieder im Gym zu schwitzen, habe ich heute mal eine neue – deutlich längere – Laufstrecke ausprobiert und dabei so weit möglich darauf geachtet, den Puls zu weit nach oben zu treiben.

Ich glaube, das mit dem Puls ist mir ganz gut gelungen – für den ersten Versuch.

kleines Update für das Laufband-Training

Nachdem ich mir Ende letzter Woche einen H7-Brustgurt von Polar bestellt habe, der leider erst Freitag Abend – und somit quasi zu spät für das Wochen-Abschluss-Training – geliefert wurde, habe ich am Samstag Mittag spontan noch eine zusätzliche Laufeinheit eingeschoben, um das neue Spielzeug mal ein wenig zu testen. Diesmal beschloss ich aber, meine Haus-Strecke in entgegengesetzter Richtung zu laufen.

Ergebnis des Tests war einerseits, das meine Kondition seit dem letzten Outdoor-Test sich noch weiter verbessert hat und andererseits, das ich heute meinen Runtastic-Account sowie das Premium-Abo gelöscht habe, da ich eh schon seit längerem mit der App unzufrieden war. Stattdessen wird ab sofort mit der Polar Beat App trainiert, die mir bislang deutlich besser gefällt, da sie unter anderem nicht so aufgebläht und überladen ist, wie Runtastic.

erstes Laufband-Training auf Distanz und nicht mehr auf Zeit

Beim heutigen Laufband-Training habe ich dann spontan beschlossen, nicht mehr wie bisher auf Zeit, sondern auf Distanz – in diesem Fall 3,5 Kilometer, was in etwa der Distanz meiner Haus-Strecke entspricht – zu trainieren.

Sport-Woche KW5 in Zahlen

Sport-Woche KW5 in Zahlen

Und wieder ist eine Sport-Woche vorbei. Witterungsbedingt stand auch diese Woche nur Indoor-Training bestehend aus 3x je einer 15-Minuten-Einheit Laufbandtraining sowie einer Einheit auf dem Ergometer auf dem Plan.

Projekt Smart(er) Home – Phase 1 beendet

Die letzten Wochen haben wir damit verbracht, die Heizkörper im Haus mit  smarten Thermostaten auszurüsten. Primärziel war einerseits, dadurch Energie in Form von Heizöl zu sparen. Bei Leons Zimmer, welches genau über dem Windfang ist, war das Ziel hingegen, endlich eine halbwegs konstante Raumtemperatur zu bekommen, während Leon schläft. Bislang glich das eher einem Lottospiel, was hauptsächlich daran lag, der normale Thermostate nur die Temperatur am Heizkörper messen. Bei den smarten Modellen hat man meist hingegen noch die Möglichkeit, die tatsächliche Raumtemperatur als Abweichung anzugeben.

Wir haben uns bei den smarten Thermostaten für die „Comet DECT“ von Eurotronic entschieden, da sich diese über unsere Fritzbox steuern und verwalten lassen und wir somit keine zusätzliche Steuereinheit benötigen, die letztendlich auch wieder Strom verbrauchen würde. Die Installation ist auch relativ einfach, da man nur das alte Thermostat vom Ventil abziehen und das neue mit Hilfe eines Adapters (muss ggf. separat gekauft werden) auf das Ventil schrauben muss. Alles in allem war die Installation inklusive Anmeldung an der Fritzbox bei uns jeweils in knapp 10 Minuten erledigt.

Disclaimer: Dies ist kein in irgendeiner Art honorierter Werbe-Beitrag für die genannten Produkte oder deren Hersteller!