Schöne Worte, aber was bleibt übrig?

Wer grade mal bei Frau Christiansen im Ersten reinschaut, wird mal wieder enttÀuscht feststellen, das die deutschen Politiker sich anscheinend gerne bei Reden zuhören. Man könnte beinahe sagen Ein BÌrger, ein Satz. Ein Politiker, ein 24 bÀndiges Nachschlagewerk.
Diese Leute reden soviel um den heiÿen Brei herum, das man sich ernsthaft fragen muss, ob sie am Ende des Satzes noch wissen, womit sie den Satz begonnen haben. Oder haben Sie eventuell einfach nur Angst, das der gemeine BÌrger ihre UnfÀhigkeit bzw. Machtgeilheit erkennen könnte, wenn sie kurze und prÀgnante Antworten liefern wÌrden?
Ich jedenfalls habe meine berechtigten Zweifel, ob die groÿe Koalition auÿer schönen Worten auch brauchbare Ergebnisse zustande bringt. Immerhin ist die Union in sofern im Zugzwang, da sie in den letzten Legislaturperioden wissentlich das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland missachtet hat, indem sie den Bundesrat zu einem machtpolitischen Werkzeug fÌr ihre unsinnige Blockadepolitik missbrauchte.

CC BY-SA 4.0 Schöne Worte, aber was bleibt übrig? von Heiko Adams ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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