Schuhe fürs Leevki

Nachdem Leevke immer mobiler wird und sich auch unterwegs nicht mehr ewig auf dem Arm tragen lässt, wurde es dringend nötig, das die junge Dame ein paar richtige Schuhe bekommt. In die vom großen Bruder kommt sie mit ihren breiten Füßen blöderweise nicht rein und die, mit der weichen Sohle sind zum Laufen lernen auch nicht so toll.

Also zuerst zur örtlichen Schuhkette mit dem weißen „D“ und die bescheidene Auswahl gecheckt und festgestellt, das irgendwer Leevke erzählt haben muss, das man das Anprobieren von Schuhen dadurch sabotieren kann, indem man seinen Zehen einrollt. 😯

Nachdem wir dort jedoch keine in jeder Hinsicht passenden Schuhe gefunden haben, sind wir also weiter zu einem kleinen Schuhladen im Lautertal. Dort wurden wir auch prompt fündig und Leevke lies sich die Schuhe auch mehr oder weniger Widerstandslos anziehen.

Das sie jetzt jedoch eine feste Sohle unter den Füßen hatte, muss sie aber so verwirrt/verängstigt haben, das sie sich zuerst standhaft weigerte alleine ein paar Schritte zu laufen und wie angewurzelt stehen blieb. Erst als ich sie an die Hand genommen habe, wagte sie die ersten Schritte und fand dann auch schnell gefallen an den neuen Schuhen. 😎

Auch wenn man jetzt sagen könnte, das knapp 40 Euro für ein paar Kinderschuhe viel Geld sind, ist es doch weniger, als wenn das Kind dann später für den Rest seines Lebens Einlagen braucht, weil man ihm die Füße mit billigem Schuhwerk „kaputt“ gemacht hat.

CC BY-SA 4.0 Schuhe fürs Leevki von Heiko Adams ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

Eine Antwort auf „Schuhe fürs Leevki“

  1. Huhu,
    ich bin genau deiner Meinung. Gerade für so kleine Kinderfüsse sollte man nicht allzusehr aufs Geld achten. Hier sollte, wie in eurem Fall, die Qualität Priorität Haben.

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