Seien wir doch mal ehrlich!

Aber als Erwachsener ist Weihnachten total für den A***h!

Anstatt gemütlich auf dem Weihnachtsmarkt an der Glühweinbude zu stehen, und sich einen Glühwein (nach dem anderen :mrgreen:) in die Rüstung zu kippen, macht man sich freiwillig Stress, indem man nach passenden Geschenken für den Rest der Familie sucht.

Mit fortschreitendem Alter des zu beschenkenden steigt dummerweise auch der Schwierigkeitsgrad der Geschenksuche, da der zu beschenkende gefühlt schon alles hat, was einem so einfällt. Also schenkt man entweder Geld, einen schnöden Gutschein oder etwas, das nach Weihnachten möglichst dezent umgetauscht werden kann.

Dummerweise geht der Stress aber auch an den Weihnachtstagen weiter. Immerhin will sich die ganze Bargage ja auch noch bei einem am für teures Geld erstandenen Weihnachtsbraten satt fressen. Wenn dieser Zwang zur Versorgung der Familie mit Weihnachtsbraten wenigstens wechselt und jeder mal dran ist, ist das jedoch nur ein schwacher Trost.

Deshalb mein Weihnachtsfazit: Der Weihnachtsmann kriegt Hausverbot und Geschenke gibt es nur noch für die Kinder! Damit man im Dezember endlich wieder Zeit für die wichtigen Dinge hat: Weihnachtsmärkte besuchen, Glühwein saufen und Stollen futtern, bis man platzt 😎

CC BY-SA 4.0 Seien wir doch mal ehrlich! von Heiko Adams ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

2 Antworten auf „Seien wir doch mal ehrlich!“

  1. Genau, der Weihnachtsmann macht eh nur mit den Weihnachtselfen rumm, was gibt es da noch… Au weia – böses Kopfkino – nein jetzt nicht 😀

    Also wenn dann möchte ich bei den ganzen Spendenaufrufen bitte auch mal was als arme Sau verdienen.

    Weihnachten ist zum Kotzen und gehört abgeschafft, ich schließe mich dem Apell „Nieder mit Weihnachten“ ausgesprochen von Berta, der (Weihnachts-)gans voll inhaltlich an 😉

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