Planung für das Laufen in der dunklen Jahreszeit

Da die Tage inzwischen spürbar immer kürzer werden und es inzwischen schon um kurz nach 19 Uhr anfängt, dunkel zu werden, wird es langsam auch für mich Zeit, mir Gedanken zu machen, wie ich das mit dem Laufen in der dunklen Jahreszeit machen möchte.

Da im Gegensatz zum letzten Jahr das Knie diesmal keine Probleme macht, tendiere ich momentan dazu, zu versuchen, so oft wie möglich unter der Woche mindestens 3x Laufen zu gehen. Auch wenn es wohl „nur“ die 3,5 Kilometer lange Runde werden wird, um zumindest den aktuellen Status Quo so gut es geht, über den Winter zu retten. Das reine Yoga- und Bodyweight-Training im letzten Winter hat mich doch arg weit zurück geworfen, was die Kondition und Ausdauer anging. Auch wenn es – wie bereits erwähnt – gute Gründe dafür gab, so zu trainieren.

An den Tagen, an denen das Wetter oder meine Motivation mir einen Strich durch den Plan machen, wird es wohl entweder wieder auf Yoga oder Bodyweight-Training zuhause oder das Laufband im Gym hinaus laufen (nettes Wortspiel 😎 )

Aber da lasse ich mich einfach mal nach dem Motto „alles kann, nichts muss“ überraschen. Vielleicht lässt der Winter 2018/2019 ja auch hin und wieder mal einen 4- oder 5 Kilometer Wochenendlauf am Wochenende zu.

Schau’mer mal 😉

Potentielle Selbstmörder

Ich bin mir nicht sicher, ob das mir so geht, aber im Moment könnte ich mich immer wieder über diese Menschen aufregen, die Abends dunkel gekleidet (am besten komplett schwarz) unterwegs sind und deren Kleidung keine reflektierenden Elemente hat. Sichtbarkeit galore! Nicht!

Besonders „freue“ ich mich, wenn diese Armleuchter Personen dann an unbeleuchteten Stellen in aller Seelenruhe über die Straße marschieren und einen schon fast zu einer Vollbremsung zwingen.

Denken diese Leute nicht nach?!?

Ich meine, wenn man als Autofahrer solche Armleuchter Personen über den Haufen fährt, weil man sie zu spät gesehen hat, ist das Geschrei groß. Dabei haben diese Pappnasen Personen sich ja eigentlich nach Kräften bemüht, das man sie nicht sehen kann. In solchen Fällen sollten diese Pappnasen Personen eigentlich die Hauptschuld an dem Unfall zugesprochen bekommen.

Keine Winterpause!

Nein, auch wenn es mir persönlich momentan zu kalt ist, um draußen Laufen zu gehen, mache ich dennoch keine Winterpause, sondern gehe stattdessen 3x die Woche ins Fitness-Studio. Dort trainiere ich jeweils 15 Minuten auf dem Laufband und anschließend noch mal 15 Minuten auf dem Ergometer. Das Laufband wird für das Training auf 1,5% Steigung und 10,5 km/h Geschwindigkeit eingestellt. Der Widerstand des Ergometers wird auf Stufe 8 eingestellt. Durch das Training auf dem Ergometer trainiere ich auch die Muskeln in den Beinen, die auf dem Laufband nicht sonderlich beansprucht werden. Das schützt letztendlich auch vor Verletzungen, da die Beinmuskulatur gleichmäßig belastet wird.

Und falls jemand jetzt fragt, warum ich das Laufband auf 1,5% Steigung einstelle: Mit einer Steigung von 1 – 2% erreicht man eine Belastung der  Muskeln, die dem Laufen auf einer ebenen Strecke an der frischen Luft ähnelt. Man simuliert damit quasi den auf dem Laufband fehlenden Luftwiderstand.

Nach den 30 Minuten ist aber noch nicht wirklich Schluss. Zuhause werden die Oberschenkel und die Wade nach dem Duschen quasi zu Belohnung ein wenig mit der Blackroll massiert. Durch die Massage wird die Durchblutung und somit die Regeneration der Muskeln beschleunigt. Die Rolle ist zu Anfang zwar ein wenig hart, aber daran hat man sich sehr schnell gewöhnt.

Zwischen den einzelnen Trainingstagen liegt außerdem immer mindestens ein Ruhetag, an dem ich keinen Sport mache, damit sich die Muskulatur erholen und der Körper neue Muskeln aufbauen kann.

Wintereinbruch 2012

Also irgendwie muss sich der angekündigte Schnee verfahren haben. Mehr als eine Puderzuckerschicht war heute Morgen nicht zu sehen.

Na ob das noch was wird mit den weißen Weihnachten? Die Prognosen sollen zwar recht positiv aussehen, aber nach dem heutigen Blick aus dem Fenster bin ich da doch ein wenig zurückhaltend.

Wobei ich mir zumindest eine weiße Adventszeit wünschen täte. So ganz ohne das weiße Zeugs ist der Advent doch nur halb so schön 😉

Beinahe perfektes Timing

Heute morgen war der schon vor Wochen vereinbarte Termin zum Reifenwechseln. Wer sich jetzt fragt, warum das so lange gedauert hat: Samstags-Termine für Reifenwechsel sind relativ schwer zu bekommen.

Jedenfalls schaue ich heute Morgen nach dem Aufstehen aus dem Fenster und frage mich im ersten Moment

Ist hier irgendwo ne Mühle explodiert oder warum liegt draußen so viel weißes Zeugs rum??

Im nächsten Moment viel es mir dann wie die sprichwörtlichen Schuppen von den Haaren: es hat die Nacht geschneit. 😯 Okay, Huston wir haben ein Problem! Auch wenn die Straßen frei waren, mehr als nötig möchte man dann doch nicht bei solchen Witterungsverhältnissen mit Sommerreifen fahren.

Zum Glück ging das mit dem Reifenwechsel und Lichttest relativ fix (ca. 45 Min.) und jetzt können Schnee und Eis von mir aus kommen. Sie müssen es aber nicht, wenn sie nicht mögen 😉

BMW hat versagt

Schwiegervater war heute trotz nicht geräumter Straßen mit seinem 3er BMW in die Stadt gefahren. Auf der Heimfahrt kam, was kommen musste: Im vorderen Teil der Ilmenauer Straße1 ist sein 3er kläglich „hängen“ geblieben. Heckantrieb halt 😎 Unser Opel Meriva hat da bislang weniger Probleme – hat ja auch Frontantrieb 😉

Und was lernen wir daraus? Die 2 Zylinder mehr des 3er BMW nützen einem gar nichts, wenn der Antrieb auf der falschen Achse sitzt :mrgreen:

  1. geschätzte 10% Steigung []