WhatsApp: Ein Fall für die schwarze Tonne

WhatsApp ist eine sehr populäre Smartphone App zum Versenden von Nachrichten und wurde in der Vergangenheit schon von vielen als „Nachfolger der SMS“ gefeiert.

Mittlerweile stellt sich jedoch immer mehr heraus, das die Entwickler entweder die letzten Deppen sind oder das dem Anbieter die Sicherheit seiner Nutzer gelinde gesagt am Ar*** vorbei geht. Egal, was davon letztendlich zutrifft, es macht die Sache nicht wirklich besser. So einen Anbieter, der sich obendrein auch noch erdreistet, für seine Dienste Geld zu verlangen, sollte man meiden, wie der Teufel das sprichwörtliche Weihwasser. Nicht falsch verstehen: ich habe kein Problem damit, für einen Dienst Geld zu bezahlen, aber dann muss der Anbieter auch dafür sorgen, das sein Dienst es Wert ist, diesen Betrag X zu bezahlen. Obendrein sollte er auf Sicherheitsprobleme zügig reagieren und diese auch seinen Kunden gegenüber entsprechend offen kommunizieren. WhatsApp geht da ja anscheinend lieber den Weg von security through obscurity, womit sie sich in meinen Augen als seriöser Anbieter völlig disqualifizieren.

Letztendlich kann ich nur allen raten, ihren Account bei WhatsApp zu löschen, diese völlig kaputte App zu deinstallieren und auf den Facebook Messenger, Google Talk oder Skype auszuweichen.

CC BY-SA 4.0 WhatsApp: Ein Fall für die schwarze Tonne von Heiko Adams ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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