Jahreszeiten für Läufer

black marker on notebook

Seien wir doch Mal ehrlich, für Läufer haben die Jahreszeiten eine etwas andere Bedeutung, als für den Rest der Bevölkerung:

  • Frühling: Reste des Winterspeck loswerden, damit man sich im Sommer ungeniert ins Freibad trauen kann – und eventuell für einen Wettkampf im Herbst trainieren.
  • Sommer: Freibad-Pommes und Grillabende ab trainieren – und eventuell für einen Wettkampf im Herbst trainieren.
  • Herbst: Platz für die Plätzchen im Winter schaffen -und eventuell für einen Wettkampf im Frühjahr trainieren
  • Winter (vor Weihnachten): Plätzchen ab trainieren und Platz für den Weihnachtsbraten und das Silvesteressen schaffen – und eventuell für einen Wettkampf im Frühjahr trainieren.
  • Winter (nach Neujahr): Weihnachtsbraten und Silvesteressen ab trainieren und eventuell für einen Wettkampf im Frühjahr trainieren.

Wer die Ironie findet, darf sie behalten 😛

Bye Bye Stabilschuhe

person jogging

Oder: Operation „Laufen ohne (orthopädische) Einlagen“ geht in die nächste Phase!

Nach einigem Überlegen habe ich mich dazu entschieden, meine Stabilschuhe langsam aber sicher durch Neutralschuhe ersetzen.

Heißt mit anderen Worten, das ab sofort jeder Stabilschuh, der sein Soll erfüllt hat, durch einen Neutralschuh ersetzt wird. Das dauert zwar etwas länger, aber so haben einerseits Muskeln und Gelenke hoffentlich genug Zeit, an den fehlenden Support durch die Schuhe zu gewöhnen und andererseits schont es den Geldbeutel – und die Nerven der Ehefrau 😉

Laufen am Goldbergsee

person running at the beach

Der Goldbergsee in Coburg ist eine wunderbare Möglichkeit zum Laufen. Bis auf einen Anstieg, der etwas knackig ist, verläuft die Strecke rund um den See überwiegend flach oder mit moderater Steigung.

Witziger weise bin ich früher mit dem Auto dort hin gefahren, um meine zwei oder drei Runden im den See zu drehen und anschließend wieder mit den Auto zurück nach Hause zu fahren.

Heute laufe ich zum Goldbergsee, drehe meine Runde um den See und laufe danach wieder zurück nach Hause – macht jedes Mal 11 Kilometer mehr für die Statistik 😉

Let’s ride the bike!

white bicycle road sign

Dieses Jahr habe ich irgendwie das Radfahren als Ergänzung zum Laufen für mich entdeckt. Bei den tollen Wetter im Moment auch irgendwie keine große Überraschung 😉

Höher, schneller und weiter – als letztes Jahr

Mal schauen, wie sich das noch den Rest des Sommers und im Herbst entwickelt. Ich bin selber total gespannt!

Pseudo-Eigenverantwortung in a nutshell

brown field and blue sky

Immer, wenn es darum geht, gegen Einschränkungen wie Maskenpflicht oder ein Tempolimit zu argumentieren, wird früher oder später die „Eigenverantwortung“ in Feld geführt.

Oftmals ist das aber offensichtlich nicht mehr, als eine faule Ausrede:

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Keine weiteren Fragen, Euer Ehren!

Social Media Restriktionen implementiert

gold padlock locking door

Ich habe in den letzten Tagen ein wenig an meinen Strava und Runalyze Profilen geschraubt und die Sichtbarkeit der Aktivitäten begrenzt.

Ab sofort sind auf den beiden Plattformen nur noch meine Läufe öffentlich zugänglich. Meine Yoga-Workouts und Spaziergänge sind entweder nur noch für Follower (Strava) oder gar nicht mehr (Runalyze) sichtbar. Bei Adidas Running (ehemals Runtastic) hat sich nichts geändert, da dort schon vorher alle interessanten Informationen nur für Follower zugänglich waren 😎

Hauptgrund dafür war, das ich eine einheitliche Sichtbarkeit meiner Aktivitäten auf allen Plattformen bevorzuge und Yoga-Workouts sowie Spaziergänge bei Runalyze standardmäßig nicht öffentlich sind.

Sorry Leute, aber der strengere Standard gewinnt 😛

Manjaro: systemd-fsck-root reparieren

food man love people

Seit einiger Zeit scheint bei „out of the box“ Manjaros der SystemD Service systemd-fsck-root nicht mehr zu funktionieren, was zur Folge hat, dass das root-Volume aktuell nie auf Fehler überprüft wird.

Um diesen Umstand zu korrigieren, sollte zuerst mittels sudo dumpe2fs -h /dev/sda1 | grep -i 'mount count'geprüft werden, welcher Wert für Maximum mount count eingestellt ist. Sofern als Wert -1 eingestellt ist, wird dieser jetzt mittels sudo tune2fs -c 30 /dev/sda1 wieder auf den Standardwert von 30 zurückgesetzt.

Im nächsten Schritt muss noch die /etc/mkinitcpio.conf mittels sudoedit /etc/mkinitcpio.conf ein wenig ergänzt werden:

  • Der Eintrag BINARIES=() wird in BINARIES=(/usr/bin/fsck /usr/bin/fsck.ext4 /usr/bin/fsck.xfs) geändert, damit das fsck Binary sowie die notwendigen Module während des Bootvorgangs verfügbar sind.
  • Der Eintrag HOOKS=() wird um den Wert systemd ergänzt, damit systemd-fsck-root während des Bootvorgangs ausgeführt wird.

Zum Schluss werden die initramfs mittels sudo mkinitcpio -P neu erstellt, damit unsere Anpassungen beim nächsten Reboot des Systems greifen.

Nach dem nächsten Neustart sollte systemctl status systemd-fsck-root.service anzeigen dass das root-Volume überprüft und ggf repariert wurde.