Warum man den Adress-Import von Facebook und Co nicht nutzen sollte

Viele Soziale Netzwerke bieten eine, auf den ersten Blick, sehr bequeme Funktion, um Freunde und Verwandte einzuladen: man importiert einfach seine Mail-Kontakte und Freunde und Bekannte werden anschließend automatisch eingeladen.

Es gibt nur ein Problem mit dieser Funktion: Man hat nach dem Import keinerlei Kontrolle mehr über die importierten Adressdaten. Die meisten Anbieter behaupten zwar, die hochgeladenen Adressen zu löschen, nachdem die Einladungen verschickt wurden, aber kontrollieren kann man das kaum. So denken wohl auch viele, das ihre auf Facebook gelöschten Bilder auch tatsächlich gelöscht sind. Tatsächlich war es jedoch vor einiger Zeit noch bei vielen Netzwerken möglich, gelöschte Bilder aufzurufen, sofern man die URL der Bilddatei kannte.

Hinzu kommt insbesondere bei ausländischen Netzwerken wie Facebook, das man, bei strenger Interpretation des BDSG jeden Kontakt vorher um Erlaubnis fragen müsste, bevor man dessen Daten an das Netzwerk überträgt.

Von daher sollte man, wenn man Freunde und Bekannte unbedingt in „sein“ Netzwerk einladen möchte, die Einladungen selber schreiben verschicken. Besser ist das 😉

Das Hobby zum Beruf machen ist keine gute Idee

Im ersten Moment klingt es immer gut, wenn man ein Hobby zu seinem Beruf machen kann. Was aber oft vergessen wird, ist, das der Spaß am Hobby leidet, wenn es mal im Beruf nicht so toll läuft. Und diese Phasen, in denen einem der Beruf so absolut keinen Spaß mehr macht, gibt es wohl in jedem Beruf.

Hat man aber sein Hobby zum Beruf gemacht, hat man ein Problem: Das Lieblingshobby fällt zu Ablenkung weg, weil man dabei ja garantiert wieder an den Beruf erinnert wird, von dem man sich ja eigentlich ablenken möchte.

Oder sehe ich das falsch?

Was mir bei Evolution fehlt

Nachdem ich allmählich an Gnome 3.0 gewöhnt habe, teste ich gerade ein wenig Evolution 3. Gut, auf den ersten Blick gibt es keinen großen Unterschied zur Version 2.32. Jedoch fällt relativ schnell auf, die Version 3.0 deutlich stabiler ist. Während die Version 2.32 sogar beim banalen Löschen von Einträgen aus dem Adressbuch abgestürzt ist, hatte ich bislang noch keinen einzigen Absturz. 🙂

Okay, einen Bug habe ich auch schon gefunden und gemeldet 😎 Schließlich können die Entwickler auch nur die Probleme beseitigen, die sie kennen 😉 Frei nach dem Motto:

If it’s not in bugzilla it’s not a bug

Was mir bei Evolution jedoch noch fehlt, ist eine Möglichkeit, Mails, deren Absender in einem bestimmten Adressbuch stehen, z.B. in einen speziellen Ordner zu verschieben. Das wäre z.B. für Newsletter ganz nützlich und Thunderbird hat ein solches Feature.

Gesucht: NAS-Server

Da wir hier mittlerweile 3 PCs mit Internet-Zugang haben, bin ich auf der Suche nach einem NAS-Server, auf dem E-Mails und andere wichtige Daten gesichert werden können.

Das Problem, das ich mit dem breiten Angebot an NAS-Servern habe, ist, das die viele Funktionen haben, die mich schlicht und einfach nicht interessieren. Eine Anbindung an iTunes oder Streaming von Filmen beispielsweise. Ich brauche „nur“ einen NAS-Server mit mind. 500 GB Platz und RAID 1, der auch noch einigermaßen Performant ist, was die Datenübertragung angeht und kein halbes Vermögen kostet. Bei 200 Euro ist bei mir Ende der Fahnenstange.

Aber solch einfache Geräte scheint es (inzwischen) nicht mehr zu geben 🙁

Das Problem ist größer, als man vielleicht denkt

Viele Leute reduzieren das Problem der zuneige gehenden Erdöl-Vorkommen darauf, das unsere Autos dann irgendwann nicht mehr fahren. Zumindest, wenn es die Industrie bis dahin nicht geschafft hat, alternative Antriebskonzepte zu etablieren.

Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs. Ohne Erdöl haben noch ganz andere Industriezweige ein enormes Problem: Zum Beispiel ist Erdöl die Basis für Kaugummis 1lecker nicht? oder Kunststoffe. Und jetzt schaut Euch einfach mal um, wo in Eurer Umgebung überall Kunststoff verwendet wird und denkt Euch bei Eurem Computer oder Handy mal den ganze Kunststoff weg. Apropos Computer: Für die Herstellung von Microchips wird soweit ich weiß auch Erdöl benötigt 😉

Fußnoten[+]